Seite 1 von 3 der Restless Legs Trilogie

 

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Das Restless Legs Syndrom | Kribbeln, Schmerzen und kein Ausweg?

Sie haben uns auf Empfehlung oder im Internet über Suchbegriffe wie RLS, unruhige Beine, alternative Heilmethoden, Restless Legs Syndrom (…) gesucht und gefunden. Herzlich willkommen im Club der tanzenden Beine und schmerzenden Arme.

 

Restless Legs Ursachen

Da das "rastlose Beinsyndrom" jederzeit durch vielerlei Faktoren verursacht werden kann, sollten Sie zunächst einmal das Offensichtliche beseitigen.

Nehmen Sie beim Auftreten der Krankheit gerade neue Medikamente ein? Oder wurde bei Ihnen ein Vitamin- und oder Mineralmangel festgestellt, so besteht Handlungsbedarf bevor es noch schlimmer wird. Ansonsten ist es auch so schon schlimm genug, dass Sie an der bisher unheilbaren Restless Legs (RLS) erkrankt sind. Denn RLS "nervt" im wahrsten Sinne des Wortes.

Da RLS mit der Durchblutung verbunden zu sein scheint, müssen Sie sofort Ihre Durchblutung verbessern. Hierbei können bereits kalte und oder heiße Kompressen sowie leichte Dehnübungen helfen.

Da bei RLS auch das Nervensystem beteiligt sein kann, kann Bewegung helfen. Fahrradfahren und ein regelmäßiger Aufenthalt im Schwimmbad sind hierbei besonders zu empfehlen. - Sowie der Abbau von Stress. Last but not least ist es wichtig, sich eine gesunde Schlafroutine zu schaffen, sprich den Tiefschlaf signifikant zu verbessern.

RLS - Ein Spielplatz der Pharmaindustrie

In der Literatur wird zwischen idiopathischer RLS, also der genetisch vererbten Ausprägung,

für die bis heute sechs "Risiko" - Gene identifiziert worden sind,

und symptomatischer RLS unterschieden. Bei der symptomatischen RLS soll es sich um einen Folgeschaden einer anderen Grunderkrankung / eine Nebenwirkung einer Medikation handeln. Oder um eine Störung des Stoffwechsels. 

Andere Quellen sprechen bei der ideopathischen RLS sogar schon von 19 genetisch bedingten Risiko - Varianten, die zu RLS führen.

Wird der Katalog noch weiter "aufgeblasen", ist am Ende gar unser gesamtes Erbgut "RLS - verseucht".

Das Helmholtz Zentrum München (Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt GmbH) berichtet am 13.10.2017 in einer Pressemitteilung darüber, wohin die Reise geht: "Weltweit größte Studie zum Restless Legs Syndrom gibt Hinweise auf Ursachen" […] Prof. Juliane Winkelmann, Professorin für Neurogenetik an der Technischen Universität München (TUM) und Leiterin des Instituts für Neurogenomik (ING) [...] habe mit internationalen Partnern der britischen Cambridge Universität und der US Firma "23andMe" anhand von 45000 Patienten die weltweit größte Studie durchgeführt […] 

Ergebnis: THALIDOMID als mögliche Therapieoption.

Thalidomid wird heute in Deutschland bereits bei bestimmten Krebsarten (wieder) eingesetzt und ist älteren Semestern noch als Wirkstoff der  CONTERGAN  Schlaftabletten bekannt, die bei Schwangeren zu schweren Missbildungen der Föten geführt haben.

[…] Die Verabreichung von Thalidomid (Contergan) soll daher, so das Fernziel der "Forschenden", an RLS Patienten und Patientinnen sicherheitshalber erst nach der fruchtbaren Phase "verfüttert" werden. Wie großzügig. - Mir fehlen die Worte! Frau Professorin, mir ist übel. Ich muss kotzen!! Damit wir uns NICHT falsch verstehen: Ich akzeptiere, dass man bei bestimmten Erkrankungen, z.B. bei Krebs, auch schon mal zu schärferen Mitteln greifen muss. - Aber bei RLS? Thalidomid? Nicht zu fassen. Was kommt danach? Rattengift?

Die Vermutung liegt nahe, dass die Pharmaindustrie ohne Rücksicht auf Humanverluste die Gruppe der RLS Patienten zugunsten eines besseren Abverkaufs ihrer Parkinsonpillen und demnächst auch noch mit Thalidomid? stetig erweitert. Anders ist das Erfinden neuer Risikogruppen, die man bestens mit den bisher eingesetzten / bereits auf dem Markt befindlichen Mitteln "misshandeln" kann, kaum zu erklären. Das Schweigen der Behörden sowie der meisten RLS - Pillenopfer erleichtert offensichtlich das Geschäft. Nicht wenige Patienten beschweren sich im Internet nicht etwa über die Einnahme der "Krankmacher", sondern über die Zuzahlung von 3 bis 5 Euro pro Rezept. Eine Heilung (oder selbst nur eine mittelfristige Linderung des Restless Legs Syndroms) durch die Einnahme von Medikamenten (egal wofür oder wogegen) ist uns (bisher) jedenfalls nicht bekannt. Daher sei mir an diese Stelle der Begriff "Krankmacher" erlaubt. Auch kann man kaum behaupten, dass momentan, von ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, ernsthaft nach pharmakologischen Durchbrüchen zur Bekämpfung der RLS geforscht wird. 

Was machen derweil unsere Praxis - Ärzte hier bei uns in Deutschland / in der EU mit den RLS Betroffenen im Rahmen der o.g. "Spielregeln" / Möglichkeiten? Wie gehen diese mit den Patienten um? In Europa verschreiben sie bevorzugt Parkinsonmittel, Opiate und Antidepressiva als "Brückenmedikamente". Antidepressiva sagt man nach, dass sie bereits nach wenigen Tagen / Wochen die RLS Erkrankung verstärken. Man nimmt hier also RLS Beschleuniger für den besseren Schlaf ein? Begründet wird die Verordnung mit der Aussage, dass man mit den Dingern trotzdem besser schlafen könne. - Normale Schlaftabletten seien da ja viel zu gefährlich. Irre!

Und das alles bei einer nicht in Gänze einschätzbaren und bisher auch NICHT ursächlich erforschten Krankheit. Unsere Ärzte können nicht anders. Sie leben in und von der maximal 5 Minuten pro Patient Taktung.

Liebe Ärzte, warum verschreibt ihr uns hemmungslos Medikamente, die überhaupt NICHT für Restless Legs Patienten geeignet sind? Stattdessen solltet ihr eurem Eid entsprechend aufschreien! Verweigert die Rezeptierung solcher Mittel, klärt eure Patienten auf - und fordert von der Pharmaindustrie echte Heilmittel für RLS Patienten ein. 

Als RLS Patient kommt man sich damit nicht nur so vor, man ist es auch: Eine Pillenfabrik, ein Versuchskaninchen ohne Recht auf Einschläferung. Am Ende empfand ich den genannten Pillenmix nur noch als Tierquälerei. Denn als Mensch habe ich mich damit nicht mehr gefühlt. - Das kann es ja wohl nicht sein. Ich war damals am Anfang meiner RLS etwa 35 Jahre jung. Ich bin Jahrgang 1968. - Glücklicherweise lebe ich seit Jahren schon ohne Medis, habe (für mich) eine Alternative gefunden. 

Liebe Pharmabosse: Ich bin seit 2003 an RLS erkrankt. Von Hausärzten, Internisten und Neurologen diagnostiziert. Was habt ihr in dieser Zeit für mich getan? Habe ich mit dieser Erkrankung nicht verdient am Leben teilzunehmen? Ich bin RLS Patient und keine lebende Leiche. Selbst Schlachtvieh wird in Deutschland besser behandelt. Wie ihr mit RLS Patienten umgeht, ich formuliere es mal dezent, ist ein Skandal! Forscht endlich in Richtung Heilung.

Oder sorgt zusammen mit den Behörden, der Autoindustrie, mit wem auch immer, für eine saubere Umwelt. Früher gab es keine RLS. Doch das war vor der Massentierhaltung, der Anti - Babypille, der Antibiotika etc. im Trinkwasser. Die Menschheit hatte andere Sorgen.

Eure teuren Parkinsonpillen, die gerade massig an RLS Erkrankte verteilt werden, konnten die Forschungs- und Entwicklungskosten doch gerade und vor allem dank der hohen Verschreibungsrate an RLS Patienten längst mehr als nur wieder reinspülen. Ihr seid damit schon lange in der Gewinnzone! Warum also behandelt ihr RLS Patienten dann immer noch als gewinnbringendes Abfallprodukt eurer Parkinsonforschung? Bei RLS Patienten lässt die Wirkung der Pillen nämlich früher oder später nach - und muss, hat meine keine Alternative parat, mit Opiaten und Antidepressiva aufgepeppt werden. Das Kribbeln und Brennen geht dadurch nicht weg. Es wird nur immer wieder -je nach Mix- kurzfristig gedimmt. Bis die nächste Verschlimmerung als Nebenwirkung eintritt. Tolle Wurst. Mehr geht nicht? Was treibt euch an? Liegt es an eurer unermesslichen Gier? Oder warum habt ihr für uns nichts auf der Pfanne? Hey, wir sind kein Abfallprodukt, wir sind Menschen! Gerne belege ich euch meine Vermutung mit Fakten:

In Deutschland sind momentan etwa 250.000 Menschen an Parkinson erkrankt. Im Vergleich zu den 8 bis 10 Mio. Bundesbürgern, die an RLS erkrankt sind / oder sein sollen, eine verschwindend geringe Gruppe!

Die meisten Quellen gehen davon aus, dass in etwa 10 bis 15% der GESAMTBEVÖLKERUNG an RLS erkrankt sei, von denen derweil 1,2 Mio. Menschen,

ACHTUNG jetzt kommt meine Meinung zum Thema in ROT eingefärbt mit ins Spiel, 

mit für RLS quasi unwirksamen Parkinsonmitteln und oder dem RLS Brandbeschleuniger Antidepressiva "behandelt" werden. Denn einige Neurologen gehen "witzigerweise" den umgekehrten Weg. Mit wenig oder gar keiner Ahnung im Gepäck, verschreiben sie dem Patienten zunächst einmal Antidepressiva für den besseren Schlaf / zur Beruhigung und verpeilen dabei völlig das Ursächliche: Restless Legs. - Am Ende steht der Arztwechsel mit gleichsam hochdosierten "Giftbomben" aus der Parkinson- oder Betäubungsmittelfamilie und oder der Umweg dort hin über die Psychiatrie.

In anderen europäischen Ländern liegen die Quoten ähnlich. Mit welcher Gruppe erzielt ihr da also gerade bitte euren Umsatz? Gebt den RLS Patienten endlich ein Stück der angehäuften Gewinne in Form von funktionierenden Therapien zurück!

Letztes Update: 16.01.2019

 

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Gestatten, Stefan Mehler mein Name. Diplom Sozialwissenschaftler

Grundschule, Hauptschule, Ausbildung zum Verkäufer (Lebensmittel), USA Schuljahr nach der IHK Prüfung, Wirtschaftsgymnasium, Studium, seit 1997 verheiratet, 1 Kind. So in etwa die Kurzform.  

Etwas ausführlicher in Langform: Vom Schicksal gezeichnet, trotz Krankheit nie den Lebensmut verloren, stets den Menschen und der Natur verbunden. In den USA als Austauschschüler 1987 / 88 zur Schule gegangen und dort wenige Jahre später während des Studiums in den Semesterferien als Praktikant / Aushilfe in einer Radiostation mit den freundlichen und herzlichen Menschen des Mittelwestens sowie bei einer großen Airline in Düsseldorf eine gute Zeit verbracht.

Mein Weg zurück zu den Wurzeln: Nach der Uni habe ich zunächst einmal für ein Weltkonzern in England und Magdeburg gearbeitet, ... 6 Jahre lang auf Mauritius im Tourismus völkerverbindend Brücken gebaut und trotz gesundheitlicher Einschränkungen in Mülheim an der Ruhr ehrenamtlich für ein Kinder- und Jugendheim mit Webdesign, Nachhilfe in Englisch, Deutsch und Mathe immer wieder neue Meilensteine gesetzt, die mir beim Aufbau meiner Persönlichkeit und vielen Menschen mit konkreter Lebenshilfe geholfen haben. Last but not least fand ich mit dem starken Willen wieder gesund, zumindest jedoch in Teilzeit arbeitsfähig zu werden, 2016 als Paar- und Familientherapeut zurück zu den Wurzeln. Anders ausgedrückt: Nach 13 Jahren chronischer Krankheit (und einer damit immer wieder verbundenen Arbeitsunfähigkeit, einer schier unendlich langen Suche nach einem "normalen" schmerzfreien Leben) bin ich dort im Einklang einer uneingeschränkten Akzeptanz von Körper und Seele geerdet angekommen, wo ich als Kind schon meine Hände in den Sand gesteckt habe: Im Pott. - Gekommen, um zu bleiben. Als Macher, als Gründer, als Chef. Heute arbeite ich wieder 8 bis 12 Stunden täglich. Aus meiner Arbeit sowie einer sehr harmonischen Freizeit mit Frau und Kind ziehe ich dafür die Kraft.

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